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Scheidewegs-Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad vor UN-Vollversammlung 2012 |
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Donnerstag, den 27. September 2012 um 13:50 Uhr |
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Der polarisierende Bauingenieur, ex-Bürgermeister Teherans und Staatspräsident des Iran Dr. Mahmud Ahmadinedschad hielt gestern bei der UN-Vollversammlung seine historisch bedeutende Scheidewegs-Rede. Er äußerte sich zuversichtlich, dass alle Ziele erreicht werden und Iran seinen Teil dazu beitragen wird. Dabei forderte er "alle" Länder dieser Welt auf, "aktiver" zu werden, um strukturelle Hindernisse bei Seite zu schaffen und auszumerzen. Die bevorstehende neue Weltordnung und das Kommen des Imam al-Mahdi (und Jesu) werde anschließend ein kollektives Bewußtsein im Dienste von Frieden und Sicherheit für alle schaffen, in denen die Kinder Adams vereint werden würden. Es handelte sich bei der Scheidewegs-Rede um die letzte Rede des Iranischen Präsidenten vor der UNO. Erst vor kurzem kündigte er an, sich nach dem Ende seiner zweiten vierjährigen Amtsperiode in 2013 aus der Politik zurückziehen.
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Zunkunftsforscher beschreibt Leben in 2030 |
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Mittwoch, den 04. Juli 2012 um 19:46 Uhr |
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ein zukunftsforscher malt das jahr 2030 aus. die schere zwischen arm und reich nimmt zu, es geht wieder zurück zur familie. es soll weniger vollzeitstellen geben, dafür aber viel mehr arbeit. auf gesundheit viel mehr wert gelegt.
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Schäuble erwarte Änderung des Grundgesetzes |
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Sozialstudie in BRD: Gefahr der Armut bei bis zu 28-Jährigen |
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Freitag, den 15. Juni 2012 um 13:38 Uhr |
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Vielleicht kann man hier auch auf unsere Jugendlichen/jungen Erwachsenen ohne Perspektive hinweisen ? Das sie mit geschätzten 80.000 an der Zahl mehr sind als manch einer denkt, und wir bei ihnen und auch bei anderen in der Bevölkerung gewisse Ausnutzungen stillschweigend akzeptieren, Stichwort: Praktikawahn und Billigjobs in Leiharbeiterfirmen.
Danke, ja, natürlich gerne. Viele Faktoren spielen da eine Rolle. U. a. bin ich d. M., dass die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Leiharbeiterfirmen größtenteils verboten gehören. Ich hatte früher mal die Rechnungen der Leiharbeiter-Firmen auf dem Tisch. Für ungelernte Tätigkeiten bekamen sie 13,50 €/Std. von uns. Die Arbeiter verrieten uns, dass sie 5,50 €/Std von der Zeitarbeitsfirma bekamen. Anfahrtskosten wurden noch mal separat mit einer Pauschale von 5 € täglich vergütet. Als wir das hörten, stockte uns erstmal der Atem und dann ging ein Raunen um den Mittagstisch. Was man nicht weiter sieht, waren die Übernahmeklauseln im Kleingedruckten. Da wurden sie wie Fußballspieler gestaffelt nach Monaten mit mehreren tausend Euro gehandelt, pardon angeboten. Ich kenne aber auch die andere Seite und weiß, was so manch eine kleinere Zeitarbeitsfirma mit ein paar hundert Leuten verdient, also einen Gewinn nach Steuern haben kann. Das sind dann mehrere 10.000 €, die da netto monatlich übrig bleiben. Aber auch Akademiker tun sich schwer. Ein mir bekannter Volkswirt um die 50 arbeitet ständig bei einer Zeitarbeitsfirma, immer mal so 1-2 Jahre bei einer Bank, bevor er zur nächsten wechselt. Der bekommt gerade mal 2.000€. Junge Erwachsene müssen wahrscheinlich sogar noch beim Amt aufstocken gehen. Also, ich halte überhaupt nichts von den Billigjobs in Leiharbeiterfirmen. Ich sehe mehr da drin ein gesamtes Übel für unsere Gesellschaft (egal wie schönfärberisch man das ökonomisch rechtfertigt), aus der die fleißigen Mitarbeiter m.M. nach meist irgendwie nicht mehr den Absprung schaffen. Und ich bin mir sicher, dass Leiharbeiterfirmen nach der Krise keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben werden ( und das in erster Linie aus menschlichen, sozialen Gründen, neben dem volkswirtschaftlichen Schaden heute, weil die Leute mit so wenig Geld in der Tasche auch nichts zum Ausgeben (Konsumieren und Ankurbeln der Wirtschaft) haben. Geld muß fließen! Ansonsten bringt das in unserem Wirtschaftskreislauf nichts. )
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Kommentar zum neuen Europa mit seinen Unionen |
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Raketenabwehrschild in Betrieb genommen |
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Fauxpas der Comdirect-Bank: 200 Mio falsch überwiesen |
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 18:05 Uhr |
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Die Comdirect-Bank überwies einem Kunden irrtümlicherweise mal so eben 200 Mio. Euro. Als sich der Kunde dann testweise 10 Mio. auf's eigene deutsche Zweitkonto überwies, reagierte die Bank prompt, zog die 10 Mio. wieder zurück und verlangte Verzugszinsen i.H.v. 12.000 Euro. Zur Klärung des Falls ging es vor's Landgericht, dass den Mann nun zum Glück frei sprach.
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NATO - Rakentenschild ab Mai aktiv |
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Zunehmende Existenzangst in Deutschland |
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Marktforscher erläutert Treue der Bankkunden |
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Donnerstag, den 05. April 2012 um 11:09 Uhr |
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Ein Psychologe erklärt, daß die Treue der Bankkunden primär auf die Vertrauensbasis und eigene Bequemlichkeit zurückzuführen ist.
14:30 Uhr: bei banken kenne ich keine gnade. es sind profis. genau so muß man sie behandeln. nach dem ersten richtigen vorkommnis strafe ich die bank gleich höflich ab und wechsle, also alle fünf jahre ein mal. am widerlichsten sind aber die bankberater mit den dollarzeichen in den augen, die sich schon erfreut die hände reiben, während sie vorm kunden mit "spanischen" fachwörtern jonglieren (die strategie dahinter dürfte klar sein). auf mein nachhaken kam raus, dass sie bei einer stockkonservativen anlage keine zinseszinsen gewähren wollte. so habe ich wenigstens meiner bekannten etwas kohle retten können. aber unverschämt und dreist ist es schon, was man da so manches mal erlebt.
15:30 Uhr: Es gibt aber einige Bankkaufleute, die mit dem Geschäftsgebaren ihrer Bank nicht einverstanden sind. Denen es sogar vorm Montag graust und beim Psychologen auf der Couch sitzen.
20:30 Uhr: Wer Verbindlichkeiten hat, kommt sowieso von der Bank nicht weg.
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Israel könnte gegen Iran Flugplätze in Aserbaidschan nutzen |
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Putin erneuter Präsident Rußlands |
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Sonntag, den 04. März 2012 um 20:33 Uhr |
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Nach ersten Auszählungen gewinnt Wladimir Putin mit 61,7% der Stimmen die Wahlen zum Präsidentenamt. Damit wechselt der 59-jährige Regierungschef nach einer vierjährigen Zwangspause wieder zurück ins Präsidentenamt. Der bisherige Präsident Medwedew soll dabei das Amt des Regierungschefs erhalten. Zudem wird die Dauer der Legislaturperiode für das Präsidentenamt von vier auf sechs Jahre erweitert.
* Das Endergebnis der Auszählung ergab: 64% der Stimmen für Putin.
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Wie stark Nachbarn unser Leben prägen |
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Samstag, den 24. Dezember 2011 um 12:30 Uhr |
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Wissen wir alles. Es färbt ab. Vielleicht sollte man mal prüfen, wie sehr eine Rezession das Volk (die einzelnen Volksschichten) verändert ? Ich befürchte, dann wären Politiker mal so wirklich unter Druck, eine echte Lösung finden zu müssen!
12:40 Uhr, 24.12.2011: Gibt es alles bestimmt schon. Nur sind diese Studien in den Medien nicht so en vogue.
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Dr. Waigel denkt: Euro hält 400 Jahre |
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Freitag, den 23. Dezember 2011 um 20:13 Uhr |
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Es gibt eine sehr extreme n-tv Werbung zur Zeit, mit Zusammenschnitten von mehreren Politikern. Der geht ungefähr so: Fr. Dr. Merkel:“Es wird keine große Koalition geben!“, Clinton: „“I did not have sexual relationship with that woman.”, Dr. Blüm:”Die Rente ist sicher.”,..., (Dr.) Gutenberg: ...“ daß ich diese Doktorarbeit persönlich geschrieben habe.“ Und dann kommt n-tv mit dem Slogan: Bei uns werden mehr Märchen erzählt – als in jedem Kinderfilm. Sollte man in der Zukunft noch solch einen Humor haben, dann wird der hier bestimmt auch dazugehören: Dr. Theo Waigel mit seiner Aussage bei der Welt am Sonntag, er gebe dem Euro noch 400 Jahre und: „Das Gerede von der größten Krise der EU halte ich für maßlos übertrieben.“
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Kino.to Urteil: Streaming identisch download |
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USA 's superreiche Philantropen |
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Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 22:03 Uhr |
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Die haben Probleme! Den geht es einfach zu gut. Ich bin um 5 Uhr raus, um 6 Uhr 100km zur Arbeit gefahren, habe dort "10 Stunden" gearbeitet und bin wieder im Dunkeln die 100km zurück. So sieht das wirkliche Leben aus. Gute Nacht. 22:20 Uhr, 22.12.2011: Die amerikanischen Milliardäre beugen Problemen vor. Ganz schön pfiffig, sich öffentlich die Hände in Unschuld zu waschen. Schaut man ein bißchen dahinter, dann stellt man fest - es gibt so eine Seite in den USA, wo sie sich alle vorstellen, muß etwas googeln the giving pledge hieß die -, dass es häufig eine Selbstbeweihräucherung ist und das manchmal das versproche Geld erst nach dem Tod der Spender fließt oder versprochen wird, zu spenden, aber erst später und sukzessive, immer nach und nach. the giving pledge ist eine TOP Image Strategie. Zum anderen, was die da auf der einen Seite ausgeben, bekommen sie drei bis vierfach auf der anderen Seite wieder zurück. An der Börse wird immer mit etwas Geld verdient und solche Leute haben bessere Berater als die Regierung. Nur in der Haut der Milliardäre, die jetzt negativ auffallen, möchte ich in der echten Krise nicht stecken. Die ganz Klugen haben die USA verlassen z.B. Jim Rogers. Er ist gleich in die Höhle des Löwen gegangen. Dort ist es am sichersten. Arnold Schwarzenegger sucht sich ja auch ein Domizil in Österreich. Also da braut sich was zusammen in den USA. Das ist die Ruhe vorm Sturm.
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Armut in Amerika: Keine Lebensmittelmarken mehr |
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Freitag, den 16. Dezember 2011 um 09:53 Uhr |
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Für viel Amerikaner ist Amerika schon lange nicht mehr the land of dreams. Lediglich where everything is possible...
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Job: Attest schon am 1. Tag |
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So ändern sich die Zeiten. Bald übernehmen wir noch die amerikansche hire and fire - Politik. Dann braucht niemand mehr ein Attest. Denn dann traut man sich nicht mehr "krank zu feiern" und die guten Arbeinehmer schickt der Arbeitgeber erst nach Sichtung nach Hause.
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Madoffs - "wie sie leibten und lebten" |
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Montag, den 31. Oktober 2011 um 17:30 Uhr |
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Die Madoffs lassen sich zwar nicht alle über einen Kamm scheren, wie bei allen Familien, doch die Tendenze der Betrügereien der letzten Jahren war offenbar die Maxime: "Immer weiter, immer größer und immer höher!" Vor Jahren galt Dr. Schneider noch mit seinem über 5 Milliarden DM als Spitzenreiter. Bei dem Madoff-Skandal waren`s schon 50 Milliarden Dollar, galube ich. Ich hab' das dunkle Gefühl, dass das Ende der Fahnenstand noch nicht erreicht sein könnte. Wozu all dieser Unsinn ? Das kann's doch alles nicht sein.
Dekadenz ? Vielleicht auch nur einfach Gleichgültigkeit, oder eben halt Lust, Schaden zu stiften...wer weiß das schon, was die Motive sind...
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Bundestagwortwechsel "zur Hebelung" nachlesbar auf n-tv |
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 12:49 Uhr |
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Hier der Link
Danke! Zitate sind nur nicht komplett. Gysi Wirtschaftskommentare fehlen.
Trittin: "Systematischer Überschuldung von Banken einen Riegel vorschieben!"
14:18 Uhr: Ich ziehe diesen Live-Ticker vor: Er ist viel abgerunderter und zusammenfassender. Danke!
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Das neue Verhältnis zwischen gebildeter Frau und Mann |
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Donnerstag, den 29. September 2011 um 22:35 Uhr |
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So verändert sich die Gesellschaft *schmunzel*
Das sind nicht wenige Akademikerinnen, denen es so geht. Ich kenne mehrere (2 x Professorin-"einfacher" Akademiker (einmal verheiratet u. unverheiratet), Ärztin-Bauarbeiter (verheiratet), ja, aber vor allem Akademikerinnen zwischen 25-37, die noch Singles sind. Wann soll man die Männer denn auch kennenlernen, wenn man viel arbeitet ? Dann heißt es immer nächstes Jahr, nächstes Jahr lern' ich ihn kennen. Oder später, dann paßt es viel besser...).
26.10.2011 20:41 Uhr Witzig, Sie waren just in time ... gerade auf n-tv Welt der Wunder...das down dating der Frau. Bei unter 11 Mio Singles in Deutschland ist die Schicht der erfolgreichen Akademikerinnen über 35 am größten. Wenn Sie mit Gold und Silber genau so ein Näschen haben, super!
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